Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse

Herausgegeben von Ludger M. Hermanns und Dr. Michael Schröter

 

Erscheinungsweise: 2 x jährlich (März und Oktober)

Umfang: ca. 170 Seiten, Format: 15 x 22 cm

Einzelheft: EUR 19,90 / sFr 32,70

Jahresabonnement: EUR 40,00 / sFr 60,00

ISSN 0933-3347

 


Redaktion:


Ludger M. Hermanns
Roscherstr. 17
10629 Berlin
redaktion-hermanns@luzifer-amor.de


Dr. Michael Schröter
Taunusstr. 12
12161 Berlin
Tel.: 030/ 82 70 84 85
redaktion-schroeter@luzifer-amor.de


Rezensionen: 


Michael Giefer
Louisenstr. 11
61348 Bad Homburg
redaktion-giefer@luzifer-amor.de



Beirat:


Thomas Aichhorn (Wien), Ernst Falzeder (Salzburg), Claudia Frank (Stuttgart), Volker Hess (Berlin), Albrecht Hirschmüller (Tübingen), Klaus Hoffmann (Reichenau), Regine Lockot (Berlin), Ulrike May (Berlin), Michael Molnar (London), Bernhard Schlink (Berlin), Christfried Tögel (Magdeburg/ Lausanne), Kaspar Weber (Rüfenacht b. Bern), Herbert Will (München).

 

Die Redaktionsarbeit für LUZIFER-AMOR wird unterstützt durch die Blum-Zulliger-Stiftung (Bern).

 

 

Hinweise für Autorinnen und Autoren

 

Wir freuen uns über unverlangt eingeschickte Manukripte. Der Umfang kann das Normalmaß von Zeitschriftenaufsätzen sowohl unter- als auch überschreiten. Zusendung wird – möglichst in elektronischer Form, per Email oder auf Diskette – an folgende Anschrift erbeten: Redaktion LUZIFER-AMOR, Dr. Michael Schröter, Taunusstr. 12, D-12161 Berlin, redaktion-schroeter@luzifer-amor.de oder Ludger Hermanns, Roscherstr. 17, D-10629 Berlin, redaktion-hermanns@luzifer-amor.de

 

Mit der Einsendung versichern die Autorinnen und Autoren, dass ihre Arbeit als Ganzes oder in Teilen nicht schon anderweitig (auf Deutsch) veröffentlicht oder zur Veröffentlichung eingereicht ist und dass sie das alleinige Urheberrecht daran besitzen. Sie erklären sich ferner bereit, den Text bis zu einem Jahr nach Erscheinen an keiner anderen Stelle zu veröffentlichen. Bei früherer oder gleichzeitiger Publikation in einer nicht-deutschen Sprache bitten wir um Mitteilung.

 

Allen Arbeiten soll eine Zusammenfassung von ca. 1000 Zeichen (mit Leerzeichen) beigefügt sein.
Diese Zusammenfassung erbitten wir in deutscher und englischer Fassung. Zitate bitte auf genaue Wiedergabe prüfen; eigene Zusätze der Autoren stehen in eckigen Klammern [ ], Auslassungen werden durch drei Punkte in eckigen Klammern [...] vermerkt.
Spätestens wenn ein Manuskript akzeptiert ist, benötigen wir eine elektronische Version. Bitte eigene Formatierungen und Worttrennungen vermeiden. Wir befolgen die neuen Rechtschreibregeln in der Fassung des Duden, 24. Aufl.; bei Wahlmöglichkeiten werden gewöhnlich die konservativen Varianten bevorzugt. Zitate erscheinen grundsätzlich in der Rechtschreibung des Originals. Anmerkungen werden als Fußnoten gebracht. Bibliographische Angaben fassen wir in einer nachgestellten, alphabetisch geordneten Liste „Literatur“ zusammen.
Literaturhinweise im Text oder in den Anmerkungen werden mit Autornamen und Jahreszahl (gegebenenfalls spezifiziert durch a, b, c) in runden Klammern geboten. z. B.: (Freud 1900a), (Freud 1910c, S. 193f.).
Wenn der Autorname im laufenden Text vorkommt, folgen in der Klammer nur Jahreszahl und Seitenangabe, z. B.: schreibt Freud (1910c, S. 193f.).
Bei fremdsprachigen Arbeiten, die auf Deutsch vorliegen, soll in der Regel die Übersetzung zitiert werden; dem Erscheinungsjahr wird in eckigen Klammern das Jahr der Erstveröffentlichung beigefügt. Letzteres gilt auch bei Neuauflagen etc.
Für Freud-Werke (zitiert entweder nach GW = Gesammelte Werke oder StA = Studienausgabe) verwenden wir die Siglen der Bibliographie von I. Meyer-Palmedo und G. Fichtner (2. Aufl., 1999). Für die Abkürzung von Zeitschriftentiteln in bibliographischen Angaben gilt die nachfolgende Liste.

 

 

Die bibliographischen Angaben bitten wir nach folgenden Mustern zu gestalten:

 

Bei Büchern:
– Lohmann, H.-M. (1998): Sigmund Freud. Reinbek (Rowohlt).
– Young-Bruehl, E. (1995 [1988]): Anna Freud. Eine Biographie, 2 Tle. Wien (Wiener Frauenverlag).
– Freud, S. u. Jones, E. (1993): The complete correspondence 1908-1939, hg. von R. A. Paskauskas. Cambridge, Mass.-London (Belknap Pr. of Harvard Univ. Pr.).
– Plänkers, T. et al. (Hg.) (1996): Psychoanalyse in Frankfurt am Main. Zerstörte Anfänge, Wiederannäherung, Entwicklungen. Tübingen (ed. diskord).
– oder: Psychoanalyse in Frankfurt am Main. Zerstörte Anfänge, Wiederannäherung, Entwicklungen, hg. von T. Plänkers et al. Tübingen (ed. diskord) 1996.
– Freud, S. (1900a): Die Traumdeutung. StA 2.

 

Bei Zeitschriftenaufsätzen:
– May, U. (2003): Die Präsenz Ferenczis in der Theorie von Margaret Mahler (mit Überlegungen zur Identität der deutschen Psychoanalyse nach 1945). Psyche, 57: 140-173.
– Simmel, E. (1995 [1946]): Nachruf Otto Fenichel. Luzifer-Amor, 8 (16): 124-133.

 

Bei Buchbeiträgen:
– Thompson, N. L. (1995): Spaltungen in der psychoanalytischen Bewegung Nordamerikas. In: Hermanns, L. (Hg.): Spaltungen in der Geschichte der Psychoanalyse. Tübingen (ed. diskord): 205-218.
– Will, H. (2000): Die Debatte über die Stundenfrequenz. In: ders. (2003): Was ist klassische Psychoanalyse? Ursprünge, Kritik, Zukunft. Stuttgart (Kohlhammer): 117-134.
– Freud, S. (1910c): Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci. GW 8: 127-211.