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Die Homepage der
Zeitschrift Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie:

www.kjp-homepage.de

 

Der Brandes & Apsel Verlag wünscht


Frohe Weihnachten
und ein gutes neues Jahr 2019

 

 

Martina Hahn / Frank Herrmann
Fair einkaufen – aber wie?
Der Ratgeber für Fairen Handel,
für Mode, Geld, Reisen, Elektronik und Genuss

 

Die afrikanische Küche hat viele Köstlich­keiten zu bieten und ist doch bei uns wenig bekannt. Kochen und Essen wie in Afrika lädt ein, die kulinarische Vielfalt Afrikas kennenzulernen. Gekocht haben Einwanderer von Marokko bis Südafrika, vom Senegal bis Eritrea. Entstanden ist ein afrikanisches Kochbuch, wie es bisher auf dem deutschsprachigen Buchmarkt nicht zu finden ist. Kochen und Essen wie in Afrika versammelt nicht nur Gerichte afrikanischen Ursprungs. Es lässt auch die Migrationserfahrungen der Köchinnen und Köche lebendig werden und versteht sich als Beitrag zur Weiterentwicklung einer multikulturellen Gesellschaft. Die Realisierung eines derartigen Vorhabens war ein langwieriger und aufwändiger Prozess. Ziel war es, unterschiedlichste Menschen aktiv in die Arbeit an dem Buch einzubeziehen. Entstanden ist ein Werk, das neugierig macht auf den Reichtum der afrikanischen Küche. Detailliert wird über Zutaten und Zubereitung informiert. Es erzählt von afrikanischen Koch- und Essgewohnheiten und gewährt Einblicke in afrikanisches Leben in Mitteleuropa.



Der Blog zum Buch

 

 

 

 

Ghirmay Habton / Holger Hentschel
Kochen und Essen wie in Afrika
Rezepte der Einwanderer von Marokko bis Südafrika

 

Die afrikanische Küche hat viele Köstlich­keiten zu bieten und ist doch bei uns wenig bekannt. Kochen und Essen wie in Afrika lädt ein, die kulinarische Vielfalt Afrikas kennenzulernen. Gekocht haben Einwanderer von Marokko bis Südafrika, vom Senegal bis Eritrea. Entstanden ist ein afrikanisches Kochbuch, wie es bisher auf dem deutschsprachigen Buchmarkt nicht zu finden ist. Kochen und Essen wie in Afrika versammelt nicht nur Gerichte afrikanischen Ursprungs. Es lässt auch die Migrationserfahrungen der Köchinnen und Köche lebendig werden und versteht sich als Beitrag zur Weiterentwicklung einer multikulturellen Gesellschaft. Die Realisierung eines derartigen Vorhabens war ein langwieriger und aufwändiger Prozess. Ziel war es, unterschiedlichste Menschen aktiv in die Arbeit an dem Buch einzubeziehen. Entstanden ist ein Werk, das neugierig macht auf den Reichtum der afrikanischen Küche. Detailliert wird über Zutaten und Zubereitung informiert. Es erzählt von afrikanischen Koch- und Essgewohnheiten und gewährt Einblicke in afrikanisches Leben in Mitteleuropa.

 


 

Neue Toptitel aus unserem aktuellen Programm 

 

Der Körper spricht immer

Körperlichkeit in psychoanalytischen Therapien und jenseits der Couch

Lemma stützt sich auf ihre umfassende klinische Erfahrung mit Patientinnen und Patienten, für die der Körper einen primären Behandlungsanlass liefert oder die ihren Körper unbewusst einsetzen, um ihre psychischen Schmerzen zu kommunizieren. Sie bedient sich detaillierter klinischer Fallbeispiele, die auf lebhafte Weise veranschaulichen, wie die Autorin im Behandlungszimmer auf diese klinischen Erscheinungsbilder eingeht. So vermittelt Lemma wertvolle Einsichten für Therapeutinnen und Therapeuten, die die Schwierigkeiten ihrer Patientinnen und Patienten psychoanalytisch zu artikulieren suchen, und liefert hilfreiche Behandlungsansätze. Lemma diskutiert z. B. die Funktion von Brustvergrößerungsoperationen, die psychische Bedeutung der Haare, der Gebrauch der Toilette der Analytikerin, Transsexualität und der Zusammenhang zwischen Hautkrankheiten und nekrophilen Fantasien. Schließlich schaut Lemma »über die Couch hinaus« und nimmt sogenannte Makeover-Shows im Reality-TV unter die Lupe.

»Lemma ist eine der führenden Figuren der modernen Psychoanalyse. Ihr Beitrag zum Verständnis dieses fundamentalsten aller psychoanalytischen Belange – unsere Beziehung zu unseren Körpern – ist immens und nimmt weiter zu. Dieses Buch ist eine unerlässliche Inspirationsquelle, die Klinikerinnen und Klinikern helfen wird, zuzuhören und die tiefsten Sorgen ihrer ­Patientinnen und Patienten klarer zu verstehen. Eine außer­gewöhnliche ­Leistung.« ­
(Peter Fonagy, Freud Memorial Professor
und Leiter des Research Department am University College London)

»Dies ist eine innovative Behandlung eines faszinierenden Themas. Der Körper spricht immer ist ein Muss.«
(Antonino Ferro, Präsident der Italienischen Psychoanalytischen Gesellschaft
und Mitherausgeber des International Journal of Psychoanalysis)


Jahrbuch der Kinder- und Jugebdlichen-Psychoanalyse, Band 7

Psychosomatische Prozesse

Ätiologie, Krankheitsverlauf und Behandlung

Der Band zeigt, wie die sich von Geburt an engste Interdependenz von Soma und Psyche in ihrer normalen und dysfunktionalen Entwicklung weiter differenziert und wie lebensgeschichtliche Störungen sich im Narrativ gelingender und misslingender Psychotherapien transformieren. Mit seiner internationalen Autorenschaft ist das Buch wichtig für alle psychodynamisch arbeitenden Kinder- und Jugend­lichen-Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendärzte.

Mit Beiträgen von Beiträge von Christine Anzieu-Premmereur, Dieter Bürgin, Adriana Grotta, James F. Herzog, Agathe Israel, Paola Morra, Fernanda Pedrina, Marianne Rauwald, Barbara Saegesser, Viktoria Schmid-Arnold, Barbara Steck, Alfred Walter, Adriana von Schelling


Verbal – Präverbal – Averbal

Die Psychotherapie an der Sprachgrenze

Tilmann Moser steht für die kreative Verbindung von Psychoanalyse, Gestalt- und Körpertherapie. Er möchte mit diesem Werk eine Tür öffnen für ein Verstehen an der Sprachgrenze. Denn für das klinische Verständnis ist es unabdingbar, die emotionalen körperlichen Reaktionen und Zeichen im Psychotherapeuten mit einzubeziehen. Das führt dann zu einer erweiterten Em­pathie im therapeutischen Prozess.
Psychotherapeuten und Psychoanalytiker hinter der Couch hörten lange Zeit wenig über die präpsychischen und psychischen Vorgänge in Säuglingen. Sie mussten weit weg von der noch nicht vorhandenen Sprache aufgenommen, vermutet oder kon­struiert werden. Seit der Säuglingsforschung wissen wir mehr. Der Säugling gibt der Mutter ausreichend Zeichen für ihren Umgang mit ihm und ermutigt sie, ihn richtig wahrzunehmen, zu behandeln und sein Gehirn wie sein wachsendes Körperselbst anzuregen, bis ein auch sprachlich kompetentes Selbst entstehen kann.


INVASIV

Roman

INVASIV erzählt von Herausforderungen angesichts einer lebensbedrohlichen Krebserkrankung. Gibt es noch Entscheidungsspielräume? Besteht noch Hoffnung? Empathisch und kompetent sucht  Lena nach Behandlungsorten  und Therapiemöglichkeiten für H.  Sie ringen zusammen um lebensrettende Entscheidungen, die ihnen von den behandelnden Ärzten abverlangt werden.
Plötzlich ist alles anders. Außen- und Innenwelt schrumpfen, Zeitgefühle schwanken extrem, glückliche Vergangenheiten verschwinden im Nebel der Depression. Als sich H.s Zustand bessert, erfreuen sie sich an den kleinen  und den großen unerwarteten Therapieerfolgen. Erinnerungen an Freunde  und Straßen in Budapest, an tragische und absurde Momente der ungarischen Geschichte und an den Fußball tauchen wieder auf. Entfernt fühlt man sich beim Lesen des Romans an Alexander Solschenizyns Krebsstation erinnert, insofern als  Politik und Medizin darin eine bedeutende Rolle spielen.
Ein Roman, der uns alle betrifft, insbesondere auch Onkologen, Psychoonkologen, Krebspatientinnen und Krebs­patienten sowie ihre Angehörigen; ein Roman für an Ungarn Interessier­te und nicht zuletzt für leidenschaftliche Fußballfans.


Soziale Wirklichkeit und Geschichte
des Wohnwagenstandplatzes Bonameser Straße
in Frankfurt am Main

Prozesse unkonventioneller Habitusbildung
in einer besonderen Lebenswelt

Sonja Keil gibt erkenntnisreich und voller Empathie Ein­blicke in eine alternative Lebensform: den Wohnwagenstandplatz Bonameser Straße in Frankfurt am Main, heute Wohngemeinschaft Bonameser Straße. Sie porträtiert die Bewohnerinnen und Bewohner, zeigt die historischen Hintergründe sowie den kommunalpolitischen Kontext auf. Dadurch leistet sie über diese Personengruppe und ihre sozialen Felder einen wichtigen Beitrag zur sozialwissenschaft­lichen Milieuforschung.

Keil nimmt mit ihrer Sozialstrukturanalyse eine spezielle Personengruppe in den Blick: Man würde sie heute am ehesten als »ambulante Gewerbetreibende« bezeichnen. Hierzu zählen Schausteller, Zirkusangehörige und deren Familien oder im Altstoffhandel Tätige. Deren besondere Lebenssituation wird historisch und empirisch von außen betrachtet und im zweiten Schritt mit der Sicht von innen ergänzt. Der Blick dieser besonderen Gruppe auf sich selbst verdeutlicht deren Selbstverständnis und Lebensweise, über die bislang so gut wie keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen.


Nigeria

Die IV. Republik zwischen Demokratisierung,
Terror und Staatsversagen (1999–2017)

Der weltweit größte christlich-islamische Staat, das bevölkerungsreichste und konsumkräftigste Land Afrikas, die größte afrikanische Diaspora in Übersee und die nominell größte Volkswirtschaft des Kontinents mit ihren enormen Erdöl- und riesigen Erdgasvorkommen beherbergt inmitten weit verbreiteter bitterer Armut die mit Abstand größte Zahl von Millionären, Milliardären und Wohlhabenden in Afrika. Im Windschatten der Wirtschaftsmetropole Lagos, die sich anschickt, zu Afrikas führender Wirtschaftsregion aufzusteigen, verfolgt ein Großteil der nigerianischen Eliten einen radikalen neo-liberalen Diskurs. Trotz endemischer Korruption, organisierter Kriminalität, gewalttätiger Milizen, Ethnizität und islamistischem Terror, lassen sie sich nicht von diesem Kurs abbringen. Unterstützung finden sie in den demokratisch legitimierten Institutionen Nigerias, die weitaus stabiler sind als gemeinhin angenommen, eine der vielen Facetten und extremen Gegensätze, die das Buch offenlegt.


Literaturen aus Afrika

Aufbruch in ein neues Selbstbewusstsein

Während die Strömung der Négritude im frankophonen Sprachraum der 1940er Jahre zur Politik des Panafrikanismus und der internationalen Solidarität mit der afrikanischen Diaspora in der Karibik passt, spannt der Postkolonialismus seit den 1980er Jahren den Bogen von Afrika nach Indien und Australien. Als gemeinsames Scharnier formte sich dazu in der Gegenwart die These der Transkulturalität aus, die von stets in Bewegung miteinander befindlichen Kulturen ausgeht und Kultur als globales Bindeglied zwischen den Menschen sieht.

Loimeier versteht es ausgezeichnet, komplexe und über Jahrzehnte reichende literarische Entwicklungen den Leserinnen und Lesern verständlich näherzubringen.

Loimeier zeigt in seinem Buch die verschiedenen Sichtweisen, Verständnisebenen und unterschiedlichen literarischen Auffassungen auf und weist damit auf die Fallstricke in der interkulturellen Begegnung hin, die oftmals auch in der Entwicklungszusammenarbeit zum Misserfolg führen.

Ergänzt werden Romaninterpretationen durch Interviews mit Autorinnen und Autoren, die die verschiedenen Perspektiven verdeutlichen. So wird ersichtlich, wie es möglich ist, dass Leserinnen und Leser aus verschiedenen Kulturen zwar ein und denselben Text lesen, ihn aber sogar komplett verschieden verstehen können – und wie wichtig es ist, als gemeinsame Verständnisbrücken die Plattformen der Kulturtheorien zu nutzen.

 


 

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