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Die neue Homepage für die Zeitschrift
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie
ist nun online unter www.kjp-zeitschrift.de.

 





Neue Toptitel aus unserem aktuellen Programm


Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?

Unser neuer Frühjahrstitel widmet sich keinem Einzelschicksal, sondern dem gesamten »Planet der Hühner«. Das ist eine große Aufgabe, wird aber bestens bewältigt mit einem hervorstechenden Design von Mario Mensch — Illustrator, Infografiker und Ideengeber — und knallharten, überraschenden Fakten von Anna Olschewsky. Als ökologische Agrarwissenschaftlerin und Master in Food Science kennt sie sich bestens aus.

Gallus gallus domesticus ist uns zahlenmäßig bereits bei weitem überlegen: Dreimal so viele Hühner wie Menschen gibt es auf der Welt! Wie lebt dieses riesige Volk von Fleisch- und Eierlieferanten eigentlich und wo wird es »produziert«? Und schaut alles anders aus, wenn das Huhn bio ist und frisst?






Die ausgewiesenen Namibiakenner Reinhart Kößler und Henning Melber veröffentlichen ihr neues Buch zum richtigen Zeitpunkt: 2017 steht der grausame Vernichtungskrieg der deutschen Kolonialarmeee gegen Herero und Nama im damaligen Deutsch-Südwestafrika endlich oben auf der politischen Agenda. Die UN hatte ihn 1951 als ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts eingestuft. Dem haben sich deutsche Regierungen stets widersetzt. Erst 2015 wurde eingeräumt, dass er einem Völkermord gleichkam. Seitdem verhandeln Sonderbeauftragte beider Seiten. Für die im Januar in New York von Herero und Nama als Sammelklage eingereichten Entschädigungsforde-rungen sieht die Bundesregierung aber nach wie vor keine völkerrechtlichen Gründe. Das Buch fordert den konsequenten Umgang mit staatlicher Gewalt in der Geschichte, dokumentiert Versäumtes und zeigt Perspektiven.


Vielleicht eine Schlüsselerzählung unserer Zeit.
Dem Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Helmut Junker gelingt es jedenfalls, uns subtil und prägnant das Schicksal von Dirk Haubach näherzubringen, Sohn aus solidem Hamburger Bürgertum. Hervorragend ausgebildet, von Professoren gefördert, mit internationalen Erfahrungen und besten Aussichten auf eine Karriere in einer internationalen Kanzlei — so sieht es jedenfalls seine Mutter.
Aber dann fängt Haubach an, die männliche Linie seiner Familie zu be- und hinterfragen — und stößt auf eine reiche koloniale Vergangenheit. Der Handel mit Kolonialwaren zu Kaisers Zeiten war ein sehr erträgliches Geschäft gewesen. In der Gegenwart tritt es verbrämt als ethnologisches Interesse wieder an die Oberfläche — und als Interesse an Internationalem Recht. Gelingt es Haubach, sich zu emanzipieren?


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