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Daniel Pelz
Frühchenpapa
Ein Wegbegleiter
1. Aufl. 2022
ca. 136 S., DIN A5, Paperback
14,90 €
ISBN 9783955583330

lieferbar im Oktober * vorgemerkt

Mit einem Frühchen ist alles anders. Jedes Kind löst bei seinen Eltern Freude und tiefe Glücksgefühle aus. Bei einem Frühchen kommt ab dem ersten Moment die Angst dazu. Die Sorge, ob das Kind es schaffen wird. Die tiefe Traurigkeit, ein kleines Wesen an Schläuchen und Überwachungsmonitoren zu sehen. Den Wunsch, das eigene Kind schützend in die Arme zu nehmen und das bittere Gefühl, es nicht zu können. Stunden des bangen Wachens vor einem Inkubator, in dem sich ein kleiner Mensch ins Leben kämpft. Durchwachte Nächte.
Jedes elfte Kind in Deutschland ist ein Frühchen. Und doch gibt es keine Vorbereitung auf den Moment, wenn Eltern ein Frühchen geschenkt wird. Es ist ein Moment, in dem viele Eltern allein sind mit ihren Hoffnungen, aber auch mit ihren Sorgen – mit der Sorge um ihr Kind und der Angst, das, was vor ihnen liegt nicht mehr ­bewältigen zu können.
Vor allem Väter leiden oft im Verborgenen: Im Krankenhaus konzentriert sich die Versorgung auf Mutter und Kind. Sie dagegen werden von den vielen Anforderungen zerrissen: Job, die Versorgung älterer Kinder, Haushalt, der Erledigung aller Formalitäten nach der Geburt. Viele Väter versuchen in der Situation ihre Ängste und Sorgen zu verdrängen und für Partnerin und Kind stark zu sein – und wissen innerlich trotzdem nicht, wie sie es schaffen sollen. Manche werden krank.
Und doch – das Leben mit einem Frühchen hat auch eine andere Seite: Es ist die Teilhabe an einem kleinen Wunder. Es gibt kaum etwas Schöneres als die Freude, wenn aus dem kleinen Wesen ein gesundes Kind geworden ist. Wenn ein so kleines und zartes Wesen den Kampf ins Leben geschafft hat und sich seine Welt Stück für Stück erobert.
Der Autor, selbst Vater frühgeborener Zwillinge, schildert emotional und authentisch aus Vatersicht die Frühgeburt seiner Kinder, die ängstlichen ersten Tage im Krankenhaus, den schwierigen Start als Kleinfamilie und die eigenen Ängste und Sorgen, die ihn im ersten Lebensjahr begleitet haben.
Dazu spricht er mit Experten, anderen Betroffenen und gibt Tipps und Ratschläge zu Themen, die Frühchen-Väter auf der Seele brennen: Wie gehe ich mit meinem Stress und meiner Angst um? Wie halte ich meine Beziehung intakt? Wie meistere ich schwere Situationen im Krankenhaus? Wie bleibe ich gesund? Warum verarbeitet meine Frau die ganze Situation ganz anders als ich? Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis mit den wichtigsten Infos rund ums Thema Frühchen und Unterstützungsmöglichkeiten rundet das Buch ab. Eine Pflichtlektüre für alle betroffenen Väter und Familienmitglieder, aber auch für Ärzte, Pflegepersonal auf Frühchen-Sta­tionen und für alle, die mit betroffenen Vätern arbeiten.Mit einem Frühchen ist alles anders. Jedes Kind löst bei seinen Eltern Freude und tiefe Glücksgefühle aus. Bei einem Frühchen kommt ab dem ersten Moment die Angst dazu. Die Sorge, ob das Kind es schaffen wird. Die tiefe Traurigkeit, ein kleines Wesen an Schläuchen und Überwachungsmonitoren zu sehen. Den Wunsch, das eigene Kind schützend in die Arme zu nehmen und das bittere Gefühl, es nicht zu können. Stunden des bangen Wachens vor einem Inkubator, in dem sich ein kleiner Mensch ins Leben kämpft. Durchwachte Nächte.
Jedes elfte Kind in Deutschland ist ein Frühchen. Und doch gibt es keine Vorbereitung auf den Moment, wenn Eltern ein Frühchen geschenkt wird. Es ist ein Moment, in dem viele Eltern allein sind mit ihren Hoffnungen, aber auch mit ihren Sorgen – mit der Sorge um ihr Kind und der Angst, das, was vor ihnen liegt nicht mehr ­bewältigen zu können.
Vor allem Väter leiden oft im Verborgenen: Im Krankenhaus konzentriert sich die Versorgung auf Mutter und Kind. Sie dagegen werden von den vielen Anforderungen zerrissen: Job, die Versorgung älterer Kinder, Haushalt, der Erledigung aller Formalitäten nach der Geburt. Viele Väter versuchen in der Situation ihre Ängste und Sorgen zu verdrängen und für Partnerin und Kind stark zu sein – und wissen innerlich trotzdem nicht, wie sie es schaffen sollen. Manche werden krank.
Und doch – das Leben mit einem Frühchen hat auch eine andere Seite: Es ist die Teilhabe an einem kleinen Wunder. Es gibt kaum etwas Schöneres als die Freude, wenn aus dem kleinen Wesen ein gesundes Kind geworden ist. Wenn ein so kleines und zartes Wesen den Kampf ins Leben geschafft hat und sich seine Welt Stück für Stück erobert.
Der Autor, selbst Vater frühgeborener Zwillinge, schildert emotional und authentisch aus Vatersicht die Frühgeburt seiner Kinder, die ängstlichen ersten Tage im Krankenhaus, den schwierigen Start als Kleinfamilie und die eigenen Ängste und Sorgen, die ihn im ersten Lebensjahr begleitet haben.
Dazu spricht er mit Experten, anderen Betroffenen und gibt Tipps und Ratschläge zu Themen, die Frühchen-Väter auf der Seele brennen: Wie gehe ich mit meinem Stress und meiner Angst um? Wie halte ich meine Beziehung intakt? Wie meistere ich schwere Situationen im Krankenhaus? Wie bleibe ich gesund? Warum verarbeitet meine Frau die ganze Situation ganz anders als ich? Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis mit den wichtigsten Infos rund ums Thema Frühchen und Unterstützungsmöglichkeiten rundet das Buch ab. Eine Pflichtlektüre für alle betroffenen Väter und Familienmitglieder, aber auch für Ärzte, Pflegepersonal auf Frühchen-Sta­tionen und für alle, die mit betroffenen Vätern arbeiten.

 
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