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Ágnes Berger / Franziska Henningsen / Ludger M. Hermanns / János Can Togay (Hrsg.)
Psychoanalyse hinter dem Eisernen Vorhang
Mit Beiträgen von János Can Togay, Ferenc Erös, Kinga Göncz, János Harmatta, André Haynal, Ludger M. Hermanns, Arndt Ludwig, Judit Mészáros, Péter Nádas, Annette Simon
1. Aufl. 2010
156 S., 20,7 x 14,5 cm, Pb.
17,90 €
ISBN 9783860996393

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Die Städte Berlin und Budapest sind aus der Frühzeit der Psychoanalyse kaum wegzudenken. Nach Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg aber musste die Psychoanalyse in Ungarn und der DDR unter einer kommunistischen Staatsideologie überleben. Wie konnte sie in einer solchermaßen abgeschotteten, repressiven Gesellschaft – nie offiziell verboten, aber als »Hauspsychologie des Imperialismus« diskreditiert – fortbestehen und sich weiterentwickeln?


»Aber für die meisten hier vertretenen Autoren beginnt das Thema nicht erst in den 40er-Jahren, sondern ordnet sich in größere zeitliche, aber auch unhaltliche Zusammenhänge. (...)
viel mehr als die pflichtbewusste Schließung einer historischen Leerstelle. Es ist zugleich auch der Versuch, sich auf die vielfältigen Dimensionen psychoanalytischens Denkens zu besinnen.«
(Thomas Kleinspehn, Deutschlandradio, Büchermarkt)

 
E-Books zu diesem Titel:

Berger/Henningsen/Hermanns/Togay (Hrsg.): Psychoanalyse hinter dem Eisernen Vorhang (E-Book, 978-3-86099-956-1) Format: pdf
Preis: 16,99 €

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