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Ulrike Jongbloed-Schurig / Angelika Wolff (Hrsg.)
» Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen «
Beiträge zur Psychoanalyse des Kindes- und Jugendalters
Schriften zur Psychotherapie und Psychoanalyse von Kindern und Jugendlichen 17
Mit Beiträgen von E. Müller-Brühn, U. Jongbloed-Schurig, A.-M. Sandler
2. Aufl. 2008
280 S., 20,7 x 14,5 cm, Pb. mit 8 farb. Abb.
24,90 €
ISBN 9783860992821

Lieferbar

Der Band – ganz im Sinne des Goethe-Zitats als Titel des Buches – enthält grundlegende und fundierte Beiträge zur Psychoanalyse des Kindes- und Jugendalters. Die Autorinnen und Autoren sind erfahrene, in eigener Praxis tätige Therapeuten. Es geht um Behandlungen unterschiedlicher psychischer Störungen (von der Neurose bis zum Borderline-Fall), um verschiedene Altersgruppen (vom Kleinkind bis zu Eltern), um verschiedene Settings (von der hochfrequenten Analyse bis zur Fokaltherapie und zur Elternarbeit)und um angrenzende Gebiete wie die Analyse von Kinderliteratur und Familienbeobachtungen, z. B. eine psychoanalytische Deutung des Struwwelpeters mit vierfarbigen Abbildungen aus der Originalfassung.Die Klammer ist der psychoanalytische Verstehensansatz, der nach der unbewußten Bedeutung sowohl der innerseelischen als auch der zwischenmenschlichen Erscheinungen forscht und in der therapeutischen Arbeit Zugang zu den unbewußten Phantasien und Konflikten erlangt durch die Analyse von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand. Im Mittelpunkt steht das Kind in seiner Entwicklung und wie eine gestörte Entwicklung wieder in Gang kommen kann, wozu auch gehört, die Eltern in ihrer Elternfunktion zu unterstützen.
Außerdem werden die spezifischen Bedingungen der Kinderanalyse und der analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie in Deutschland beschrieben. Der Band enthält grundlegende Beiträge zur Psychoanalyse des Kindes- und Jugendalters.

 


»... daß das Buch einen ausgezeichneten Eindruck von unserer Arbeit als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten und den Rahmenbedingungen unserer Arbeit vermittelt.«
(AKJP)

 
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